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Samstag, 09.09.2017

Frederic Hormuth

Frederic Hormuth

„Halt die Klappe – wir müssen reden!“

Kabarett von und mit Frederic Hormuth

Manche meinen, Impfungen machen krank und Horst Seehofer macht einen guten Job. Hormuth meint, es ist eher andersrum. Draußen im Land tobt der Meinungskampf zwischen Abendlandrettern, Morgenmuffeln, Veganern, Bio-Burgern, Helikopter-Eltern und Burnout-Opfern. Die, und noch mehr, packt Hormuth verbal am Schlafittchen und schüttelt sie durch, bis man über sie lachen kann. Er serviert überraschende Wahrheiten als knackige Pointen in den Geschmacksrichtungen „bitter“ und „süßsauer“.

Hormuth erzählt, was all das mit Mammuts zu tun hat und mit David Copperfield. Außerdem klärt er die Frage, warum Leute wählen dürfen, die schon lange nicht mehr Auto fahren dürfen. Und warum ein Bodyguard vorm Wahllokal keine Lösung ist.

Zwischendurch haut er abwechselnd in die Tasten oder auf den Buzzer. Letzteres, um mit seinem akustischen Notaus-Brummer für Ruhe zu sorgen. Und Ersteres, um mit seinen legendär schmissigen Song-Ohrwürmern gleich wieder einzuheizen.

Verbraucherhinweis für Allergiker: Dieser Abend kann Meinung enthalten.

Der Mannheimer Morgen schrieb über das Programm: „Äußerst gelungen... ein Erlebnis.... es ist wohl die beste Premiere, die er jemals hingelegt hat. Auch ernsthaft immer lustig... zwanglos, anregend.“

Frederic Hormuth hat Ende der Neunziger bereits mehrere wichtige Preise gewonnen, unter anderem beim Passauer Scharfrichterbeil, dem Münchner Kaktus oder dem Schwarzen Schaf vom Niederrhein. 2015 gewann er in Bayern den seit 20 Jahren vergebenen "Hallertauer Kleinkunstpreis“.

Eintritt: 19 €

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Sonntag, 17.09.2017

Musik aus Russland

Musik aus Russland

Natalia Christoph (Klavier) und Wayne Foster-Smith (Violoncello)

Werke von M. Glinka, P. Tschaikowsky, A. Skrjabin, und S. Rachmaninow

Die russische Pianistin Natalia Christoph stammt aus Kaliningrad (Königsberg). Ihre berufliche Ausbildung begann sie in der Fachmusikschule ihrer Heimatstadt, absolvierte ein Studium am Leningrader Konservatorium als Pianistin und Musikwissenschaftlerin. Am Moldauischen Konservatorium folgten Konzertauftritte als Pianistin, Liedbegleiterin und Kammerensemblemusikerin.

Seit 1992 lebt Natalia Christoph in Berlin, wo sie sich durch ihre Mitwirkung in Konzerten im Konzerthaus Berlin, im Meistersaal, in der Spandauer Zitadelle, den Schlössern Britz, Friedrichsfelde, Glienicke, Oranienburg und auf vielen weiteren Podien einen hervorragenden Namen gemacht hat.

Natalia Christoph hat einen Lehrauftrag an der Universität der Künste in Berlin.

Der Cellist Wayne Foster-Smith hat seit 1999 die Dozentur für Kammermusik an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin. In Los Angeles geboren, hat er dort Cello, Klavier und Komposition studiert, setzte sein Studium an Stanford University und UCLA fort und schloß es mit einem Künstlerdiplom an der Juilliard School ab.

Nach zwei Jahren als Assistent des Juilliard Streichquartetts wurde Herr Foster-Smith Direktor des Kammermusikprogramms der New York Youth Symphony. Von 1996 bis 2000 war er Dozent beim Aspen Music Festival in Aspen, Colorado. Foster-Smith war Mitglied des Newberry Streichquartetts, des Players Ensembles und Gründer und Leiter des Edgehill Ensembles.

Eintritt: 19 €

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Samstag, 28.10.2017

Sky du Mont liest!

Sky du Mont liest!

"BeziehungsWeisen"

Ohne Visier: Christine Schütze und Sky du Mont laden ein zum offenen Schlagabtausch der Geschlechter. Die ganze Wahrheit über Männlichkeitsrituale, Mutterkomplexe, Geschlechterverständnis, Familienchaos und die ganz große Liebe.

Ein komödiantisch-musikalischer Abend voller amüsanter Missverständnisse und mit ganz viel Verständnis für die kleinen und größeren menschlichen Schwächen.

Eintritt: 21€

Hörprobe

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Freitag, 24.11.2017

Ein gesegnetes Alter

Ein gesegnetes Alter

Eine fast schwarze Komödie von Curth Flatow

mit Herbert Köfer, Heidemarie Wenzel, Uwe Karpa, Heike Köfer und Anja Thiemann.

„Ein gesegnetes Alter“ ist eine schwarze Komödie von Curth Flatow mit einer regelrecht auf den Bauch geschriebenen Rolle für Herbert Köfer, die Sie nicht verpassen sollten.

Herbert Köfer (96) spielt den 90-jährigen Georg Neumann, welcher sich mit täglichen Rundgängen fit hält und durch Bestellungen beim „Rollenden Mittagstisch“ selbst versorgt. Der neue Besitzer des Hauses, in dem Georg Neumann seit 40 Jahren lebt, will ihn hinauswerfen und das Gebäude abreißen.

Dabei handelt es sich ausgerechnet um die Firma, die das Geriatrikum „Lebenslang“ herstellt, auf das Georg Neumann bis jetzt geschworen hat.

Er weiß nicht mehr ein noch aus und sucht die Tablette, die er für alle Fälle aufbewahrt hat.
Zuvor hinterlässt er noch eine Nachricht für den Journalisten, der sich für sein Schicksal interessiert hatte.

Die Studentin Christa, die er per Annonce als Unterstützung für den Haushalt gefunden hat, weiß, da sie Architektur studiert, um die Bedeutung des kunsthistorisch interessanten Hauses und findet Mittel und Wege, mit Hilfe ihres Professors den Abriss zu verhindern.


Außer der erbsüchtigen Enkelin (das Meißner Porzellan ist bald verschwunden), gibt es eine weitere Bedrohung: Gitta Eckstein, ein ehemaliges Mannequin, mit dem er um die 50 eine Liaison hatte, besucht Georg Neumann, nachdem sie in der Zeitung über ihn gelesen hat. Georg, von neuen Zukunftsperspektiven begeistert, wird aber enttäuscht.

Eintritt: 29 €

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Samstag, 24.02.2018

Sattmann & Schöne

Sattmann & Schöne

Kennen Sie den?

Die beiden gestandenen Komödianten erzählen ihre Lieblingswitze, ungeachtet der sprichwörtlichen Gürtellinie. Der Besucher sei deshalb gewarnt! Für eventuelle Schäden an Leib (Zwerchfell) und Seele (weil zart besaitet) wird keine Haftung übernommen!

Sattmann liest aus seiner Komödie „Der Erzbischof ist da“, und Schöne aus seinem Buch „Werd ich noch jung sein, wenn ich älter bin“. Natürlich greift Schöne auch zur Gitarre, schon allein damit man wieder zu Atem zu kommt. Die Idee für diesen Abend kam den beiden in den Kellergewölben des Berliner Doms. Zwei Wochen lang saßen sie sich als Tod und Teufel gegenüber und warteten auf ihre Auftritte im „Jedermann“. An Tagen mit Doppelvorstellung ging man um 13 Uhr in den Keller und kam um 23 Uhr wieder raus. Die Alternative zum langweiligen Warten war das kurzweilige Witze erzählen. Am Ende der Untertagearbeit war klar, jeder hatte einen komplett anderen Fundus an Witzen als der andere. Warum sich also nicht zusammentun und einen Abend daraus machen?

Eintritt: 24 €

Peter Sattmann:

Gefühlte fünfzig Jahre Theater und gefühlte hundert Jahre vor der Kamera. Zweimal Schauspieler des Jahres, an die zweihundert TV-Rollen, zudem Komponist, Autor, Regisseur, ein Multidilettant eben, wie er selbst sagt.

Reiner Schöne:

Hatte seinen Start in der DDR, Theater in Görlitz und Zittau, erste Platten und DEFA-Filme. Ging 1968 nach München und spielte Hauptrollen in Musical, lebte zwanzig Jahre in Hollywood, spielte viel Theater und hatte zig TV- und Kino-Rollen. Er gab u.a. seine Stimme Darth Vader in „Star Wars“ und Papa Schlumpf in „Die Schlümpfe“. Er ist Singer/Songwriter und produzierte zahlreiche Alben mit der Reiner Schöne Band.